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Archiv des Monats Mai, 2011

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Praktikum

9. Mai, 2011

Klasse 8: 04.04.2011 bis 08.04.2011
Klasse 9: 04.04.2011 bis 15.04.2011

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Teamprojekt 7/10 “Wann sage ich NEIN?!”

9. Mai, 2011

In der Woche vom 28. März bis zum 1. April 2011, trafen sich die Schüler des Teams 7 / 10 der BIO – Landschule Langenwetzendorf erneut zu einem gemeinsamen Projekt.
Dabei stand das Thema Sucht, Süchte im Vordergrund.
Gleichzeitig konnten die Schüler der 7. Klasse bei der Bearbeitung der Themen ihr Können im Umgang mit Medien beweisen, um den Medienpass zu erwerben.
Während sich der Großteil der Schüler mit der Frage „Wann sage ich Nein!?“,
was ist „Pro und Contra“ in Bezug auf Süchte, zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel Alkohol, Drogen, Magersucht, Zigaretten, PC – Spiele u.a. auseinandersetzten, nutzten einige Zehntklässler auch Zeit für weitere Prüfungsvorbereitungen.
So wurde in Arbeitsgruppen u.a. ein Werbespot hergestellt, eine Zeitschrift zum Thema erarbeitet, eine Comic – Geschichte geschrieben, ein Werbebanner gestaltet, der Umgang mit der Videokamera und dem Handy geprobt, erklärt sowie vorgeführt.
Der Inhalt einer Befragung zu dem Thema fand unter uns Schülern selber eine interessante Auswertung in verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten von Diagrammen am Computer.
Schüler der siebten Klassen stellten ihre Power – Point – Präsentation, die schon in der Vorbereitung dieser Projekttage entstand, vor.
Am letzten Tag trafen wir uns in Gesprächsgruppen mit Streetworkern des Sozialraumteams „Südost“ Greiz und Zeulenroda, sowie Verantwortlichen vom Kreissportbund Greiz. Dabei sprachen wir über sportliche Aktivitäten, die wir als Jugendliche ausüben können, über Freizeitclubs in unserer Umgebung. Wir konnten Fragen stellen, erhielten Tipps und erzählten darüber, was in unserer Gemeinde für uns gut ist und was noch besser sein könnte.
Den Abschluss dieser Tage bildete das Miteinander beim Kegeln und „Uni – Hockey“.
Die Projekttage fanden bei uns eine positive Resonanz und eine Schülerin, Julia L. meinte
z.B.: „ Die Zusammenarbeit mit der 10. Klasse hat mir am meisten gefallen.“
Nun haben wir noch einen gemeinsamen Wandertag in Planung mit einem evtl. Besuch der „Vogtlandhalle Greiz“.
Nach dreijähriger Zusammenarbeit unseres Teams werden sich unsere Wege zum Ende des Schuljahres trennen. Trotz anfänglicher Skepsis gegenüber der Gruppenarbeit in Bezug auf den Altersunterschied, klappte es besser als gedacht. Toleranz, freundliche Unterstützung und Spaß fehlten nie. Vorurteile wurden über Bord geworfen und teilweise entstanden sogar neue Freundschaften. Letzten Endes war es eine sehr schöne Erfahrung für uns alle.

Team 7/10
Jessica Z. und Julia S.

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Professorin Ayako Takao berichtet aus Krisengebiet

9. Mai, 2011

(Ute Flamich / 18.03.11 / OTZ)
Die japanische Professorin Ayako Takao (r) besuchte im August vergangenen Jahres die Bio-Landschule in Langenwetzendorf. Nach der Katastrophe in Fukushima übernachten sie und ihre Tochter derzeit in einer Stadt, die 500 Kilometer entfernt von Fukushima liegt.

Ayako Takao ist Professorin an der Ferris University im japanischen Yokohama. Im August vergangenen Jahres war sie, ihre achtjährige Tochter Marina und das befreundete Lehrer-Ehepaar Tatsuo und Shiho Yamada aus der japanischen Stadt Hamamatsu zu Besuch an der Bio-Landschule in Langenwetzendorf.
Langenwetzendorf/Nagoya-Aichi. Dort informierten sie sich über die Umsetzung des Konzeptes “Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005 bis 2014)”. Das soll Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln.

Längst ist sie zurück in ihrer Heimat, in der sich seit Freitag, dem 11. März, alles verändert hat: Einem Erdbeben der Stärke 9,0 folgte eine etwa zehn Meter hohe Flutwelle, die die Ostküste Japans traf und das Kernkraftwerk in Fukushima schwer beschädigte. Seitdem kämpft man in Japan jeden Tag verzweifelt gegen die immer bedrohlicher werdende Atomkatastrophe.

In einer E-Mail an OTZ von gestern schreibt Ayako Takao, die Deutsch spricht, über ihre Erlebnisse und Eindrücke nach der Katastrophe in ihrer Heimat. “Glücklicherweise sind meine Familie, Freunde, Kollegen und ich hier in Japan bislang ziemlich sicher und haben keine Schäden aus Erdbeben, Tsunami und Radioaktivität. In diesen letzten Tagen haben wir im Großraum Tokio und Yokohama aber sehr große Angst vor der atomaren Strahlung aus Fukushima. Alle Maßnahmen zur Kühlung der Reaktoren haben bis jetzt nichts gebracht. Wenn das schlimmste Szenario wahr wird, und es zu gleichzeitigen Explosionen in allen Reaktoren kommt, wird die atomare Strahlung aus Fukushima einen Tag später den Großraum Tokio und Yokohama erreichen”, schreibt sie und informiert, dass viele Bewohner dort bereits flüchteten, die Bahnhöfe überfüllt seien.
Ihre achtjährige Tochter Marina und sie übernachten seit gestern bei Verwandten in Nagoya-Aichi. Die Großstadt liegt etwa 500 Kilometer entfernt von Fukushima. “Mein Mann, Feuerwehrmann in Tokio, muss weiter in Tokio bleiben, um seine Arbeit für die Sicherheit durchzuführen. Viele andere Leute bleiben auch immer noch da” heißt es in ihrer E-Mail. Sie schreibt, dass sie sehr traurig sei, dass ihre Familie getrennt sein muss, aber viele andere Japaner hätten ja noch viel Schlimmeres erlebt. “Es sind sehr sehr viele Leute ums Leben gekommen und liegen immer noch unter dem Boden. Es gibt wenig Essen und Benzin. Strom ist ab und zu abzuschalten. Auf den Straßen gibt es hier und dort Staus.”

Schwierig sei auch, dass der japanische Kernkraftbetreiber “Tepco” und die japanische Regierung nicht gut kooperieren. “Ich versuche nun auf eigene Faust, richtige, ausführliche, klare Beschreibungen und Prognosen über die Angelegenheit zu bekommen, insbesondere sachliche Daten über Menge, Geschwindigkeit und Verbreitungsgebiet der Radioaktivität.”

“Ich habe schon ein paar Mal an unsere ehemaligen Gäste aus Japan gedacht natürlich!”, sagte Monika Groll, Leiterin der Bio-Landschule. “Japan hat mit ihnen ein Gesicht bekommen”, sagte sie und erzählte, dass die Geschehnisse auf dem viertgrößten Inselstaat der Welt kein aufgesetztes Thema in der Schule seien. Natürlich werde darüber gesprochen, diskutiert und die Fragen der Schüler werden beantwortet, das ergebe sich aber ganz automatisch, sagte sie.

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Mathe-Olympiade

9. Mai, 2011

Gratulation
Am 24.03.2011 brüteten 82 Mathe-Asse aus dem gesamten Landkreis Greiz über den teils schwierigen Aufgaben des diesjährigen Mathematik-Wettbewerbes.
Der Regelschul-Wettkampf auf Schulamtsebene fand auch in Gera und Altenburg statt. Aus den Ergebnissen der drei Ausscheide wird der beste Rechenkünstler jeder Klassenstufe ermittelt, der das Schulamt dann am 19. April im Landesfinale vertritt.
Die Mathefachberaterin Frau Hempel meinte: „ Man muss keine Eins in Mathe haben, um hier erfolgreich zu sein. Liebe zur Mathematik, logisches Denken und Spaß am Knobeln sind das Rüstzeug, mit dem man im Mathe-Wettbewerb bestehen kann.“
Wir danken allen Teilnehmern unserer Schule für die Teilnahme und gratulieren
Martin Oettler Klasse 9 zum 3. Platz
Jakob Geßner Klasse 6 zum 2. Platz
Robert Buschold Klasse 9 zum 1. Platz
Robert hat auf Grund seiner sehr guten Leistungen die Möglichkeit beim Landesfinale in Erfurt dabei sein, um dort unseren gesamten Schulamtsbereich zu vertreten.
Die sehr guten Leistungen von unseren Teilnehmer führten dazu, dass die Bio-Landschule Langenwetzendorf zweitbeste Schule wurde. Unser Dankeschön deshalb auch an die Mathelehrer der Schule.

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Projekt Berufsstart

9. Mai, 2011

Für die Klasse 7 war vom 21. bis 25. März das Praktikum an der Handwerkskammer Zeulenroda eine neue Erfahrung. Beim ersten Orientierungsbaustein, begann die praktische Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für diese Schüler.

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Tag der Berufe 16.03.2011

9. Mai, 2011

Die Besuchsmöglichkeiten bei zahlreichen Firmen der Region nutzten unsere Schüler auch in diesem Jahr bereitwillig. Hier ein Artikel aus der OTZ (Ute Flamich / 17.03.11 / OTZ ).
“Vor vier Jahren ging es schleppend los. Jetzt hat sich der Tag der Berufe schon etwas etabliert”, sagte Stefan Scholz, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Gera. Noch nie hätten sich im Bereich der Agentur für Arbeit Gera so viele Firmen beteiligt wie in diesem Jahr.
Langenwetzendorf/Zeulenroda. “Werde einen Ferienjob aushandeln”, schrieb gestern der zwölfjährige Dominik Hilpert von der Bio-Landschule in Langenwetzendorf auf einen Teilnahmebogen der Bundesagentur für Arbeit. Die hatte gestern in Thüringen zum vierten Mal zum “Tag der Berufe” eingeladen. Im Amtsbezirk der Agentur für Arbeit Gera beteiligten sich 60 Arbeitgeber, sagte Stefan Scholz, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Gera.

Dominik Hilpert hatte sich dafür entschieden, hinter die Türen der Langenwetzendorfer Albert GmbH zu schauen. Die Firma ist seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Bereichen der Metallverarbeitung und des Maschinenbaus tätig und bildet Maschinenbauer aus.

Von Heike Albert, die in dem Familienunternehmen als Sekretärin tätig ist, bekamen Dominik Hilpert, Daniel Weiß (13) von der Regelschule Berga, Steve Anders (12) von der Tannaer Regelschule sowie Ralf Morgenroth (13) und Sebastian Werner (12) von der Bio-Landschule Langenwetzendorf eine Führung durch die Produktionshallen. Dabei wurde nicht nur über die Maschinen, die CNC-Bearbeitung, Stahlbau und Co. gesprochen, sondern auch über die Eigenschaften, die ein Bewerber für den Beruf mitbringen sollte. “Man sollte Mathe, Physik und räumliches Denken können”, sagte Dominik Hilpert und gab zu, dass die beiden Schulfächer nicht ganz so seine Sache sind.
“Ich habe heute viel über Metallbau erfahren. Das Einstellen am Computer bei den Fräsen fand ich am interessantesten”, sagte Daniel Weiß, der gemeinsam mit seinem Vater nach Langenwetzendorf gekommen war. “Ich fände es schön, wenn es mehrere solcher Möglichkeiten für die Kinder gäbe, in Betriebe reinzuschauen”, sagte Steffen Weiß. Die Schüler haben am Vormittag Schule und man habe gar nicht die Zeit, sich in mehr als zwei Betrieben in Ruhe umzuschauen, so Weiß, der gemeinsam mit Sohn Daniel noch in ein Geraer Unternehmen fuhr.

Dominik und Steve machten sich derweil auf nach Zeulenroda zur Bauerfeind AG. Genau wie die nahm auch die Firma “Raster Zeulenroda” Werkzeugmaschinen GmbH in der Triebeser Straße am “Tag der Berufe” teil. “Bei uns hatten sich zwei Schüler angemeldet, letztlich ist nur ein Siebtklässler aus Bad Lobenstein dagewesen”, sagte Heidi Stöckel, Personalreferentin der Firma. Die Ursachen für die geringe Nachfrage sieht sie zum einen in der demografischen Entwicklung und zum anderem am Interesse an Metallberufen. Die seien “derzeit nicht die angesagtesten”, so ihre Erfahrung. Trotzdem wolle sich die Firma auch im kommenden Jahr wieder an dem Aktionstag beteiligen.
Mehr Interessierte gab es dagegen bei der “Seiferth & Korneli GbR” in Zeulenroda. Hier nutzten vier Schüler die Chance, sich durch die Werkstatt führen und über den Ausbildungsberuf des Industriemechanikers informieren zu lassen, sagte Heike Seifert. Ein Schüler habe sogar sein Zeugnis mitgebracht. Er wollte wissen, ob denn seine Noten gut genug für die Ausbildung sind. “Das waren sie und es erstaunt mich immer wieder, dass meist die guten Schüler große Bedenken haben, dass ihre Noten nicht ausreichen könnten”, sagte sie. In ihrer Firma seien aber nicht nur Wissen, sondern auch ein gutes Auftreten und das äußere Erscheingungsbild wichtig. “Bei nur neun Mitarbeitern inklusive Chefs und Lehrlingen kommt es auf jeden an.”

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Regionaltreffen nelecom

9. Mai, 2011

Beim ersten Regionaltreffen der nelecom-Kommunen am 15.03.2011 in Altenburg lernten wir die Vertreter der anderen Kommunen kennen. Interessant waren die unterschiedlichen Schwerpunkte und Erfahrungen der bisherigen Arbeit. Immer wieder konnten wir merken, dass der Raum Langenwetzendorf sehr viele Aktivitäten bei nelecom vorweisen kann.
Nun ist die Basis für Kontakte mit anderen Kommunen gelegt.
Gleichzeitig sind wir ziemlich stolz auf bisher Erreichtes.

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Elternabend Klasse 9

9. Mai, 2011

Am 03. März waren die Eltern der 9. Klasse zum Info-Abend zur Berufsberatung eingeladen. Dieser Elternabend wird immer für die Eltern der Neuntklässler gemeinsam mit dem Arbeitsamt organisiert.

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Grundschüler zu Gast bei uns

9. Mai, 2011

Neugierig waren sie schon, unsere Gäste – Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Naitschau am 15. Februar. In mehreren Unterrichtsstunden saßen sie mit den Schülern der Klassen 5 bis 7 zusammen, um gemeinsam zu lernen. Besonders gefiel den Gästen, dass sie im Unterricht viel selbst gestalten konnten und schnell in Kontakt zu den älteren Schülern kamen.
Aber auch die Schule selbst und das Umfeld kamen sehr gut an. Beinahe hätte man noch den Bus verpasst, so viele Fragen gab es.

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