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Archiv des Monats Mai, 2011

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JUMP bei uns zu Hause

9. Mai, 2011

Projekttag am 25.05. mit JUMP
(OTZ/26.05.2011/Flamich)
Themen Umwelt- und Klimaschutz dominieren beim Projekttag mit MDR Jump. Schultour macht als nächstes in der Regelschule Greiz-Pohlitz Halt.
Langenwetzendorf. Sonne, Spaß, Musik und dazu so wichtige Themen wie Umwelt- und Klimaschutz das gesamte Paket gab es gestern für die Schüler der Bio-Landschule in Langenwetzendorf. Denn von 7.30 bis 13.30 Uhr veranstaltete der MDR-Radiosender Jump im Rahmen seiner Schultour einen Projekttag unter dem Motto “Wie viel CO² verträgt gute Musik?”

Während an einer Stelle Moderator Rico Drochner Künstler vorstellte, die sich für die Umwelt einsetzen, wurde an anderer Stelle im Umweltbus der Europäischen Kommission experimentiert. “Das ist cool”, sagte der elfjährige Sebastian, der gemeinsam mit Klassenkamerad Nick an einem Modell ausprobierte, wie Strom mittels Solarenergie erzeugt werden kann. “Die Lampe hier soll die Sonne sein”, sagte Nick. “Die ist auf die Solarzelle gerichtet und lädt so einen Akku.” Dass das Speichern von solarer Energie in der Realität noch einige Probleme bereitet, erfahren die Schüler von Carsten Allenstein, der im Auftrag der Europäischen Kommission den Kindern im Bus beratend zur Seite steht. Während im Bus noch fleißig getüftelt wurde zu Themen wie Windenergie, Wasserkraft und Brennstoffzellen, gabs an anderer Stelle mächtig Theater Improvisationstheater mit “Kaltstart” aus Halle. Mit provokanten Thesen unter dem Motto “Schützt die Umwelt, pinkelt beim Duschen!” regten Franka Söll, Katja Blüher, Gastdarsteller Raschid Sidgi und Jan Felix Frenkel am Keyboard die Schüler zum Nachdenken und Mitmachen an.

Gegen 12 Uhr wurde auf dem Schulhof gerockt, denn eine der jüngsten deutschen Popbands Lichtecht aus Düsseldorf gaben ein paar ihrer Lieder zum Besten und diskutierten mit den Schülern über Klima- und Umweltschutz.

Dass der Vormittag schön war, darin waren sich viele Schüler einig. “Ich werde auch zu Hause noch besser auf den Energieverbrauch achten”, sagte der elfjährige Fritz und Schulfreund Niklas nickte.

Am 27. Mai wird der Radiosender in der Regelschule Greiz-Pohlitz zu Gast sein. “Insgesamt besuchen wir zwischen April und Juni 50 Schulen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt”, sagte Jana Aschekowski, Projektleiterin der Schultour. Sie gibt es zum zweiten Mal. Im vergangenen Jahr stand die Tour unter dem Thema “Europa”.

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Klassenfahrt Klasse 10

9. Mai, 2011

Kroatien ist das Ziel dieser Klassenfahrt vom 16.bis 20. Mai 2011.

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Gregor Staub kommt zu uns

9. Mai, 2011

(Flamich/Otz) Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub im Interview. Veranstaltung am 17. Mai im Bio-Seehotel in Zeulenroda. Der Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub kommt am Dienstag, dem 17. Mai, von 19 bis 21 Uhr ins Bio-Seehotel nach Zeulenroda.
Zeulenroda. Mit Hilfe der so genannten MNEMO-Techniken will der 56-Jährige seinen Gästen helfen, ihr Erinnerungsvermögen zu trainieren, Stress abzubauen, freie Reden und Referate halten zu können und mit Spaß und Erfolg zu lernen. Im Interview erzählt der studierte Betriebsökonom von seinem Beruf und wie er zu diesem kam.

Guten Tag, Herr Staub, erzählen Sie doch bitte eine kurze Geschichte, mit der Sie sich etwas ganz bestimmtes merken.

Gut. Also, Sie sehen einen Mann, der in seiner Hand eine Tomate hält. Aus der Tomate wächst ein Erika-Blümchen. Dann kommt der Nikolaus, schnappt sich das Blümchen und geht damit Golfspielen. Wenn er den Ball einlocht, freut er sich und macht Musik mit einer Ziehharmonika. Aufgrund der Musik kommt Königin Elisabeth mit dem Ferrari von Michael Schuhmacher.

Wen oder was haben Sie sich damit in Erinnerung behalten?

Die sechs Kinder von Thomas Mann und zwar in der richtigen Reihenfolge, wie sie geboren wurden: Tomate steht für Thomas Mann. Das Erika-Blümchen ist seine älteste Tochter Erika. Dann kommt der Nikolaus, das ist Klaus Mann. Mit Golfspielen und Einlochen merke ich mir den Golo Mann, die Ziehharmonika steht für Monika Mann. Königin Elisabeth ist seine Tochter Elisabeth und Michael steht für den jüngsten Sohn Michael.
Wie sind Sie zu dem ungewöhnlichen Beruf des Gedächtnistrainers gekommen?

(lacht). Ich hatte als Kind richtig Schwierigkeiten, mir Dinge zu merken. Ich bin sogar mit 16 Jahren von der Schule geflogen, weil ich mir nichts merken konnte.

Konnten oder wollten Sie nicht?

Nein, ich wollte, ich wollte! Ich war sehr interessiert, aber ich konnte nicht, ich wusste einfach nicht, wie man lernt, und niemand hat es mir gescheit gezeigt.

Wie ging es mit Ihnen weiter?

Bis zu meinem 32. Lebensjahr war es mir eigentlich Wurst. Dann gab es eine Situation, in der ich in einem Parkhaus eineinhalb Stunden mein Auto gesucht habe um schließlich herauszufinden, dass ich ja mit dem Zug gekommen war. Da dachte ich mir: Jetzt reicht es! Ich begab mich auf die Suche nach Lerntechniken. Dreieinhalb Jahre hat es gebraucht, bis ich etwas gefunden habe, das funktioniert hat.

Das sind dann die so genannten MNEMO-Techniken, mit der bereits griechische Gelehrte in der Antike gearbeitet haben?

Ja, das ist richtig. Vor mehr als 20 Jahren habe ich morgens um 4 Uhr im amerikanischen Fernsehen eine Sendung darüber gesehen und gemerkt, dass es tatsächlich funktioniert. Dann habe ich die Technik, bei der beim Lernen Verstand und Gefühl im Kopf zusammengekoppelt werden, mit riesen Erfolg mit Studenten, Schülern und Lehrern getestet.

Wie ist das bei den Leuten angekommen?

Sehr gut. Es funktioniert natürlich nur bei denen, die wollen und bei denen, die frei sind, geistig auch etwas auszuprobieren.

Wie würden Sie sich die Namen der Bürgermeister in Zeulenroda und Greiz merken?
Also, Zeulenroda: Ich sehe Eulen, die eine Zigarette im Schnabel haben für “Zeulen”. Die Eulen sind rot für “roda”. Wie heißt der Bürgermeister?

Frank Steinwachs.

Gut. Ich sehe also zigarettenrauchende Eulen, die rot sind. Die werde ich jetzt auf einen Stein setzen und einwachsen. Der Wachs kostet einen Schweizer Franken. Da habe ich meine Geschichte, genau wie beim Thomas Mann: Zeulenroda, Steinwachs, Frank.

Wie steht es mit dem Bürgermeister von Greiz?

Bei Greiz sehe ich einen Greis, der ist gereizt. Und wie heißt der Bürgermeister?

Gerd Grüner.

Gerd, der spricht mit dem “Gerd” Schröder. Und der Gerd wechselt von der SPD zu den Grünen, denn er will noch grüner sein als die Grünen.

Braucht man für diese Technik nicht zwingend eine blühende Fantasie?

Ja, natürlich. Das ist der Grund, warum es mich gibt. Ich bringe den Leuten diese Art von Denken bei.

Wenn Sie an Ihren Auftritt in Zeulenroda denken, auf was können sich die Gäste am 17. Mai im Bio-Seehotel freuen?

Auf viele praktische Übungen zum besseren Merken von Namen, Zahlen und vielen anderen Dingen. Sie werden merken, dass es funktioniert. Es wird unheimlich lustig werden, es wird gelacht ohne Ende.

Wie lange wollen Sie noch Freude am Trainieren des Erinnerungsvermögens vermitteln?

Ich habe eine Vision, mein 90. Geburtstag. Das ist der 3. Juni 2044, ein Freitag. An diesem Tag stehe ich in einer Universität mit 1000 Studenten im Saal, die alle vor Begeisterung toben, weil der alte Knacker da vorne es noch draufhat. Dann gehe ich am Nachmittag mit meiner Frau gut Mittagessen, am Nachmittag steht Golfspielen mit meinem besten Freund auf dem Programm. Am Abend lese ich in der Zeitung, dass jetzt in allen Schulen meine Technik angekommen ist.

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Englisch-Olympiade

9. Mai, 2011

Gratulation an die Vertreter unserer Schule bei der Englisch-Olympiade am 04.05.2011!

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Präsentationen der Projektarbeitsprüfung

9. Mai, 2011

Vom 02. bis 04.05.2011 präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 ihre Projektarbeiten. Interessant auch in diesem Jahr die Vielfalt der gewählten Themen. Besonders die Thematik “Die Pest” und “Hanf als nachwachsender Rohstoff” beeindruckten.

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Eltern-Lehrer-Sprechtag …

9. Mai, 2011

… am 11.04.2011 an der Schule.

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Tolle Auszeichnung für unseren Kooperationspartner

9. Mai, 2011

Der stellvertretende Hotelleiter des Bio-Seehotels Zeulenroda Herr Lange, der Küchenchef Herr Obst sowie der Leiter des Hotels Herr Hassert konnten eine besondere Auszeichnung entgegen nehmen – die Auszeichnung zum TOP-Ausbilder des Jahres 2010.
Wir gratulieren ganz herzlich.

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Tanzprojekt und …

9. Mai, 2011

Wie auch im vergangenen Schuljahr fand ein gemeinsames Tanzprojekt mit Schülern des Förderzentrums Zeulenroda und interessierten Schülern unserer 5. Klasse vom 11. bis 15.04.2011 statt.
Parallel dazu beschäftigten sich die nicht so am Tanzen interessierten Schüler mit Teilen des Russischprojektes aus Klasse 6.
Die zahlreichen Fotos und die Präsentation der Ergebnisse der Projekttage zeugen von viel Freude beim Lernen.

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Russland ist mehr als ein Land

9. Mai, 2011

Projektwoche „Russland ist mehr als ein Land“ an der Bio-Landschule Langenwetzendorf vom 04.bis 06.04.2011
Die Schüler der 6. Klasse haben während der Projektwoche an sechs unterschiedlichen Themen gearbeitet: „Kinder in Russland“, „Essen und Trinken“, „Kultur“, „Sprache“, „Landeskunde“ und „Sport“. Jedes Themengebiet wurde von einem Lehrer betreut. Überrascht war ich von allem über die Russischkenntnisse der Lehrer. Als zusätzliche Unterstützung kamen zwei weitere Fremdsprachenassistentinnen aus Erfurt und Suhl. In den vier Tagen haben wir zusammen russische Lieder gesungen, viele Informationen über unterschiedliche Aspekte Russlands gesammelt und russisch gekocht. Als Projektabschluss wurde ein russischer Abend organisiert, bei dem die Schülern ihren Eltern und Lehrern die erstellten Arbeiten, wie Power-Point-Präsentationen, gestaltete Plakate, Landkarten, u.v.m. präsentierten.
„Meiner Meinung nach hat sich die Projektwoche gelohnt, da der reguläre Unterrichtsrahmen keine Zeit für so eine intensive Arbeit lässt. Die Kinder waren umso engagierter bei der Sache, weil sie ihren eigenen Interessen nachgehen konnten. Die geliehene Russisch-Box beinhaltete viele verschiedene Lernspiele, durch die die Themen kreativer gestaltet werden konnten. Das Projekt hat definitiv zur Motivation beim Russischlernen beigetragen. Das wird unter anderem durch die Reflexionsberichte der Kinder deutlich. Ich war froh, wie gut mich die Lehrer bei dem Projekt unterstützt haben, dafür bin ich sehr dankbar.

Katja Medwedjewa
Fremdsprachenassistentin

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Tourismustag in der Vogtlandhalle

9. Mai, 2011

Unsere Präsentation über unsere tolle Region “Rund um Langenwetzendorf” fand viel Anerkennung auf dem Tourismustag am 04.04.2011 in der neuen Vogtlandhalle. So konnten wir gemeinsam mit dem Bauernmuseum Nitschareuth eine interessante und wissenswerte Darstellung an die Gäste bringen. Ein Beispiel, wie eng die Verbindung zwischen der Schule und der Gemeinde ist.

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