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Archiv des Monats Dezember, 2010

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Hinweis für den 20.12.2010

19. Dezember, 2010

Am Montag, 20.12.2010, wird die Schülerbeförderung wieder durchgeführt. Sollte sich die Wetterlage kritisch gestalten, entscheiden die Eltern eigenständig, ob ihr(e) Kind(er) die Schule besucht(en).
Entschuldigungen sind der Schule dann telefonisch oder per Email mitzuteilen.

Bei Fragen bitten wir diese direkt an die Schule zu richten.

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Wichtige Mitteilung zum 17.12.2010

16. Dezember, 2010

Der Deutsche Wetterdienst hat in seinem Warnlagebericht vom 16.12.2010 mitgeteilt, dass im Laufe des Tages mit zunehmenden Wind und nachmittags mit Schneefall und Verwehungen, der auch nachts anhält, zu rechnen ist.
Auf Grund dieses Warnlageberichtes findet auch am morgigen Freitag, 17.12.2010, keine Schülerbeförderung (Bus [Linie und freigestellt], Taxi, Schwimmbusse) im Landkreis Greiz statt.
Schüler/innen die auf Grund dessen nicht am Unterricht teilnehmen gelten als entschuldigt.
Damit gilt die gleiche Verfahrensweise wie am 16.12.2010. Für Langenwetzendorfer Schüler, die bereits für den 16.02.2010 entschuldigt waren, gilt die Entschuldigung somit automatisch auch am Freitag. Ein erneuter Anruf für diese Schüler ist nicht notwendig. Sollte aber gewünscht sein, dass bereits entschuldigte Kinder am Freitag in die Schule kommen, so ist dies selbstverständlich möglich.
Eine Betreuung von Schülern an der Schule ist auch am Freitag gewährleistet.
Am Montag, 20.12.2010, wird die Schülerbeförderung wieder durchgeführt. Sollte sich die Wetterlage kritisch gestalten, entscheiden die Eltern eigenständig, ob ihr(e) Kind(er) die Schule besucht(en).
Entschuldigungen sind der Schule dann telefonisch oder per Email mitzuteilen.

Das Mittagessen für alle Kinder wurde abbestellt. Eine Mittagsversorgung zum Preis von 2 € wird durch die Schule gewährleistet.

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Hinweis zur Mittagsversorgung am 16.12.2010

15. Dezember, 2010

Für den Donnerstag haben wir für alle Schüler das Mittagessen bei unserem Essenanbieter abbestellt. Für Schüler, die am Unterricht teilnehmen, wird auf Wunsch ein Mittagessen zum Preis von 2 € an der Schule zubereitet.

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Wichtige Mitteilung

15. Dezember, 2010

Werte Eltern,
wie uns das Landratsamt mitteilte, findet auf Grund der extremen Witterungssituation am morgigen Donnerstag, 16.12.2010, keine Schülerbeförderung (Bus [Linie und freigestellt], Taxi, Schwimmbusse) im Landkreis Greiz statt. Schüler/innen die auf Grund dessen nicht am Unterricht teilnehmen, gelten als entschuldigt.
Wenn Sie allerdings persönlich für den Transport Ihres Kindes sorgen, so wird Ihr Kind selbstverständlich von der 1. bis zur 6. Stunde bei uns betreut, d.h., die Bio-Landschule ist geöffnet.
Schüler, die nicht an die Beförderung gebunden sind, d.h., direkt in Langenwetzendorf wohnen, kommen in die Schule. Als Unterrichtsmaterialien sind Deutsch-, Mathe- und Englischsachen mitzubringen.
Sollten Sie aber als Eltern einschätzen, dass durch die Witterung Gefahren für Ihr Kind bestehen, so bitten wir Sie, Ihr Kind telefonisch (036625-20209) oder per Email (rs.langenwetzendorf@schulen-greiz.de) vor Unterrichtsbeginn zu entschuldigen.
Eine Entscheidung über die Schülerbeförderung am Freitag, den 17.12.2010, wird in den Vormittagsstunden des morgigen Tages mitgeteilt. Durch das Landratsamt ergeht eine entsprechende Information an die Medien.
Zur Beantwortung Ihrer Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

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Umgehört in Zeulenroda und Langenwetzendorf: Besser lesen lernen

10. Dezember, 2010

(Flamich/Henze / 09.12.10 / OTZ)

Der Aufschrei, der beim Erscheinen der ersten Pisa-Studie vor zehn Jahren durchs Land hallte, war dieses Mal nicht zu vernehmen. Vielleicht liegt es auch an der leichten Verbesserung von 2009 zum Jahr 2000. Gerald Machunze und Monika Groll nehmen die neue Studie ernst, ohne sie überzubewerten.
Zeulenroda/Langenwetzendorf. Beide, Machunze, Schulleiter des Schillergymnasiums in Zeulenroda, und Groll, Schulleiterin der Bio-Landschule in Langenwetzendorf, haben Wege gesucht und gefunden wie sie einige der in der Studie genannten Defizite bei ihren Schülern beseitigen können.

Im Gymnasium seien bereits vor zwei Jahren die Konsequenzen aus der Studie gezogen worden, sagt Machunze. Als Grundlage dafür nahm man die sogenannte Iglu-Studie, eine Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Im Jahr 2006 wurde das Leseverständnis unter Schülern der vierten Klassen ausgewertet. Weltmeisterlich war die Einschätzung, aber ebenso problematisch wurde die Lesefähigkeit in den höheren Klassenstufen eingeschätzt.

Diesem Sorgenkind habe man sich angenommen und um eine Aufnahme ins Thüringer Lese-Projekt des Kultusministeriums beworben, sagte der Schulleiter. Im Schuljahr 2009/2010 erhielt das Gymnasium den Zuschlag. Nicht das Lesen an sich steht dabei im Vordergrund, sondern vielmehr das Erfassen des Textinhaltes. “Wir starteten einen Lesewettbewerb über verschiedene Stufen und am Ende bewerten Schüler der 11. und 12. Klasse die Leistungen.”

Das Projekt könne nur ein Ansatz sein, sagte Schulleiter Machunze. Deshalb habe man sich im Lehrerkreis Gedanken gemacht, wie in den höheren Klassenstufen das Lesen effizienter gestaltet werden kann. Zum einen nahm das Gymnasium Verbindung mit den Buchverlagen auf und verständigte sich auf Lesethemen speziell für Jungen. Denn die wurden in der Auswertung der Studie von 2006 als besonders lesefaul eingeschätzt. Zum anderen widmete man sich den schwer verständlichen Texten in naturwissenschaftlichen Lehrbüchern. Erste Schritte in Richtung Verständlichkeit wurden länderübergreifend mit Hessen, Niedersachsen und Bayern gegangen.

Nicht überrascht zeigt sich Monika Groll, Schulleiterin der Bio-Landschule in Langenwetzendorf: “Ich habe kein anderes Ergebnis der Pisa-Studie erwartet.” Es sei ein langer Weg, um große Verbesserungen zu erreichen, dazu seien die zehn Jahre, die zwischen dem ersten und dem aktuellen Pisa-Test liegen, nicht ausreichend”, gibt sie zu bedenken. Sie habe sich die Pisa-Aufgaben im Internet angeschaut und überlegt, wie ihre Schüler abschneiden würden. “Durchwachsen” wäre es wohl geworden. Dennoch. “Wir sind auf dem richtigen Weg, aber es gibt noch sehr viel zu tun”, sagt sie.

Dazu gehöre, gemeinsam in Projekten zu arbeiten, selbstständig und eigenverantwortlich lernen und Lösungen finden, mit Unterstützung durch Lehrer und Eltern. Dass die Sprachkompetenzen bei vielen Schülern der Studie zufolge nicht so gut ausgeprägt sind, wundert die Schulleiterin nicht. Sie verweist auf manche Jugend- und Kindersendungen, die einfach nur primitiv seien. “Teilweise wird der Jugendjargon viel schlimmer dargestellt, als er tatsächlich ist”, sagt sie.

Monika Groll ist sich sicher, dass vor allem das Lernen von den Schülern gelernt werden muss. “Es geht nicht darum, alles zu wissen, was sowieso unmöglich ist. Wer aber weiß, wie er sich schnell und ohne große Probleme Dinge aneignen kann, hat schon viel gewonnen”, sagt sie. Oft lernen die Schüler manchmal mehr, wenn sie beim Weihnachtsmarkt Dinge verkaufen, mit den Kunden umgehen und freundlich sein müssen. “Auf diese Art wird die Sprachkompetenz oft besser gefördert, als in einer Unterrichtsstunde”, ist sie sicher.

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Offener Elterntreff

8. Dezember, 2010

Am Abend des 06.12.2010 trafen sich interessierte Eltern und Lehrer um gemeinsam über Methoden und Inhalten von Bewertungen zu diskutieren.
Interessant war auch der Vortrag, welcher sich mit der Frage “Wie lernt der Mensch?” beschäftigte. Zahlreiche neue Informationen über die “Subjektivität” von Bewertung und Vor- und Nachteile von Zensuren regten zum Nachdenken an. Mit großem Interesse nahmen die Eltern Ausführungen zur Bewertung von Kompetenzen auf.
In einer offenen und aufgeschlossenen Atmosphäre gelang es Ansatzpunkte für den Alltag zu entwickeln und gemeinsame Ansprüche zu entwickeln.

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Projekt Schulweihnachtsmarkt

8. Dezember, 2010

Wie immer am Samstag vor dem zweiten Advent fandunsere Präsentation des Projektes “Weihnachtsmarkt” statt. Schon seit Beginn dieses Schuljahres arbeiteten alle an der Vorbereitung. Doch neben Altbe-währtem findet man bei uns auch immer wieder Neues. Diesmal war es z.B. eine Kunstausstellung von einer Malerin aus Altgernsdorf. In einer Ausstellung über Projekte der Schule konnten alle Besucher z.B. ein großes, von Schülern des Wahlpflichtfaches NT gebautes, Strohschiff bewundern. Gut angenommen wurden auch die selbstgemachten Pralinen, die u.a. in Darstellen und Gestalten angefertigt wurden. Aber es ist fast unmöglich, alles aufzuzählen, was beeindruckend war. Wir wissen aber, dass hinter allen Initiativen Engagement, Kreativität und Freude an der Arbeit stehen. Das gemeinsame Singen, das Krippenspiel und das erste Spiel von Naitschauer Grundschülern fanden sehr viel Anerkennung. Die Schulführungen wurden auch in diesem Jahr sehr gut angenommen, ebenso wie die Möglichkeit im Schulmuseum Erinnerungen aufsteigen zu lassen.
Wir möchten uns ganz herzlich bei den Schülern, zahlreichen Eltern, den Lehrern, der Gemeinde und den ehrenamtlichen Helfern bedanken. Nur durch unsere gemeinsame Arbeit ist so ein tolles Projekt durchführbar.

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Bio-Kids beenden Projekt erfolgreich

8. Dezember, 2010

Von Philipp Lautenschläger Zeulenroda (OTZ/27.11.2010)

18 Mädchen und Jungen haben gestern Abend im Bio-Seehotel das
Projekt ,,Bio-Kids“ glamourös beendet. Das Projekt, dass von dem Förderverein der Langenwetzendorfer Bio-Landschule und dem Bio-Seehotel ins Leben gerufen wurde, ist von den Kindern und Jugendlichen heiß begehrt. ,,Der Kurs wird für alle Schüler aus dem Landkreises Greiz angeboten“, erklärt die Schulleiterin der Bio-Landschule Monika Groll.
Jeweils an den Freitagnachmittagentrafen sich die Bio-Kids, um in die Gastronomiebereiche näher rein zu schnuppern. Dabei standen unter anderem auf der Tagesordnung: das Kochen, der Anbau von Obst und Gemüse, Hygiene in der Küche oder einen Blick in ein Hotelzimmer werfen und das Kennenlernen von Bio-Lebensmitteln. Teamaufgaben kamen dabei auch nicht zu kurz.
An verschiedenen Orten trafen sich die zukünftigen Köche. So beispielsweise im Hotel oder auch während Veranstaltungen im Tiergehege oder im Garten zu einer Kartoffelaktion.
Dieses Projekt brachte auch eine Neuheit mit sich. Die Langenwetztendorfer Bio−Landschule und das Bio-Seehotel
boten zum ersten Mal eine freiwillige praktische und theoretische Prüfung für jeden Teilnehmer an. Alle Schüler entschieden sich, diesen Test mitzumachen.
Geschafft haben ihn alle. Großen Anteil dran hatten auch die Eltern der Kinder weiß Monika Groll: ,,Jedes Elternteil zeigte große Interesse“.
Dieses Projekt war aber nicht das letzte, denn ab Januar soll es fortgesetzt werden. Im nächsten Jahr startet mit dem Bio-Seehotel die vierte Runde für Nachwuchsköche. Dafür sind noch einige Plätze frei.
Wer also Interesse an dem Berufsfeld hat oder sein Können testen will, sollte sich umgehend in der Langenwetzendorfer Bio-Landschule anmelden.

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Auftaktveranstaltung nelecom

8. Dezember, 2010

Heidi Henze / 06.12.10 / OTZ

Eigentlich sollte am Sonnabend in der Langenwetzendorfer Bio-Landschule die Auftaktveranstaltung für das thüringenweite Projekt Nelecom – Neue Lernkultur in Kommunen sein. Doch viele Bereiche des Projektes werden bereits im täglichen Schulleben praktiziert.
Langenwetzendorf. Zur Auftaktveranstaltung für das thüringenweite Projekt “Neue Lernkultur in Kommunen” waren Bürgermeister Kai Dittmann (parteilos), Schulleiterin Monika Groll und selbst Landeskoordinator Dr. Bodo Krug vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gekommen. Der Weihnachtsmarkt der Schule sei nur ein Beispiel für diese Praxis. Sie begann just in dem Moment, als sich Vertreter und Verantwortliche zusammen fanden, um sich über Möglichkeiten und Ziele auszutauschen.

Kommune und Bio-Landschule waren die Initiatoren, die das durchs Ministerium 2008 ins Leben gerufene Projekt genauestens unter die Lupe nahmen. Ziel des Projektes “Nelecom” ist eine Vernetzung aller Aktivitäten vom Kindergarten bis ins hohe Alter. Die Jüngsten wachsen mit dem Wissen über Angebote und Möglichkeiten heran. In der Grundschule greifen sie dann als Teilnehmer mit ins Geschehen ein und so entsteht für jeden Einwohner der Gemeinde und darüber hinaus, ein riesiges Potenzial direkt vor der Haustür. Kurzum, es soll ein Netzwerk aufgebaut werden, in dem viele mitwirken und die Last der Arbeit auf vielen Schultern verteilt wird. Das Ministerium gibt Unterstützung als so genannter “Ermöglicher”, wie es Krug nannte.

Nelecom steht jedoch nicht nur als Abkürzung für Neue Lernkultur, sondern auch für ein starkes Zusammenwachsen. Kirsten Bonitz. Leiterin der Kindereinrichtung in Langenwetzendorf, wünschte sich beispielsweise eine Probe des Schalmeienzuges in der Einrichtung. Zumal gerade die ortsansässigen Musiker über Nachwuchsprobleme klagten.

Ebenso schlug Dirk Walter vom Schalmeienzug vor, doch mal einen Tag der offenen Tür aller in der Gemeinde ansässigen Vereine durchzuführen.

Zur Auftaktveranstaltung am Sonnabend waren ebenso Inhaber von Firmen anwesend. Monika Groll jedenfalls freute sich, endlich den Vereinen oder Firmen nun auch ein Gesicht zuordnen zu können.

Und vielleicht wird der Weihnachtsmarkt im kommenden Jahr organisiert von Schülern, Vereinen und Firmen.

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Wir sind nelecom-Gemeinde

8. Dezember, 2010

Heidi Henze / 19.11.10 / OTZ

Lea Dittmann und Lara Viertel aus der Grundschule in Naitschau wussten die Mädchen und Jungen der Kindereinrichtung in Naitschau mit ihrer Geschichte zu begeistern.

Ein thüringenweites Projekt mit dem Namen Nelecom startet in Langenwetzendorf. Keine neuen Erfindungen, nur die Besinnung auf Vorhandes und dies enger zusammenknüpfen, ist das Ziel des Projektes: Schulen und Betriebe, Kindergärten und Senioreneinrichtungen – alle mit- und untereinander.
Langenwetzendorf. Nelecom steht als Abkürzung für das thüringenweite Projekt “Neue Lernkultur in Kommunen”. Dabei steht Kommune nicht für Gemeinde oder Stadt, sondern vielmehr für die Gemeinschaft.

Die Langenwetzendorfer haben sich für das Projekt beworben beim Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Im Oktober haben sie den Zuschlag bekommen. Bereits in dieser Woche fanden erste Veranstaltungen im Rahmen des Projektes statt. Grundschüler hatten die Kleinen zu einer Vorlesestunde eingeladen und begeisterten mit Geschichten. Ähnliche Veranstaltungen sollen zukünftig zur Normalität in der Gemeinde werden. Denn das Ziel des Projektes ist es, Vereine, Institutionen, Kindereinrichtungen, Grundschulen, Regelschulen und ortsansässige Firmen in einem Netzwerk zu vereinen.

“Mit Nelecom wollen wir Vorhandendes verknüpfen, ausbauen, lebendig machen”, so Langenwetzendorfs Bürgermeister Kai Dittmann (parteilos). Immerhin wird ein Teil des großen Zieles bereits in der Kommune, der Gemeinschaft, gelebt. “Mit Nelecom wird nichts anders gemacht, es soll nur etwas intensiviert werden”, meint Bürgermeister Dittmann.

Die Regelschule kooperiert mit Firmen wie Wertbau oder den Vogtlandwerkstätten, die Grundschule Naitschau mit den Kindergärten, die Vereine laden Schüler ein und vieles mehr, zählt Dittmann auf. “In die Aufzählung gehört auch unsere Begegnungsstätte in Langenwetzendorf”, verweist das Gemeindeoberhaupt auf Senioren, Jugendliche und Kinder, die dort an einem Strang ziehen. Er stellt sich einen fließenden Übergang vor vom Kindergarten in die Grundschule, von der Regelschule ins Berufsleben. Die Regelschüler verwachsen mit ortsansässigen Firmen durch stetige Praktika. Regelmäßiges schnuppern in den Firmen könnte nicht nur einen Nutzen für junge Leute bringen, sondern auch den Firmen bei der Nachwuchsförderung behilflich sein, ist Dittmann sicher. Und er denkt weiter: Die Langenwetzendorfer Jugend könnte im Ort einen Beruf erlernen oder zum Studium gehen und dann wieder in ihren Heimatort zurück kommen. Zukunftsmusik für ein erfolgreiches Projekt, denn schließlich hätten die jungen Leute den Prozess des Zusammenwachsens gelebt. Ein weiterer wichtiger Aspekt sei, dass in der Schule Gelerntes im Alltag angewendet wird, da Unternehmen, Vereine, Schulen, eben alle in einem Boot sitzen würden, ist Dittmann sicher.

Ein Beispiel des Zusammenwachsens in der Gemeinde ist die neue Veranstaltungsreihe: “Langenwetzendorf lädt ein”. Dabei gestalten Künstler aus Langenwetzendorf zusammen mit Schülern einem Nachmittag für jede Generation.

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